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Kunst im Rathaus "Der Frühling lässt grüßen"
Im Rahmen der Ausstellungsreihe “Kunst im Rathaus“ findet zurzeit eine Ausstellung der Ländlichen Erwachsenenbildung Klenkendorfer Mühle und dem Atelier „11+1“ unter der Leitung der Bremervörder Malerin Hannelore Spieler- Zwick zum Thema „Der Frühling lässt grüßen“ im Rathaus Gnarrenburg statt.
Bild: Sandra Pape
Die Ausstellung wird bis Ende Juli im Obergeschoss des Ratshauses während der Öffnungszeiten zu besichtigen sein.
Verkündung von Satzungen
Der Gemeinderat der Gemeinde Gnarrenburg hat in seiner Sitzung am 19.12.2011 die Haushaltssatzung 2012 beschlossen.
Mikrozensuserhebung (Haushaltsbefragung) 2012
Infos auch unter www.lskn.niedersachsen.de
Der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) führt im Zeitraum von Juni 2012 bis September 2012 in den Straßen Stiller Frieden, Dahldorfer Straße, Ziegeleistraße und Hindenburgstraße und im Dezember 2012 in Klenkendorf Haushaltsbefragungen durch. Die Befragung erfolgt durch ausgewählte Erhebungsbeauftragte. Die Erhebungsbeauftragten haben einen amtlichen Ausweis und sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Es wird darum gebeten, die Erhebungsbeauftragten bei Ihrer Tätigkeit zu unterstützen
Startschuss für die nächste Wander-Phase im Landkreis Rotenburg (Wümme)

Offizieller Startschuss für die nächste Wanderphase im Landkreis Rotenburg (Wümme) mit Udo Fischer, Wilka Meyer (beide TouROW), Klaus Dreyer (Bürgermeister Gemeinde Hassendorf), Petra Welz (TouROW), Frank Holle (SG-Bürgermeister Samtgemeinde Tarmstedt), Markus Luckhaus (SG-Bürgermeister Samtgemeinde Sottrum) © TouROW
(Rotenburg) „Es ist geschafft – nun geht es endlich weiter!“ so lauten die Worte von Reinhard Brünjes, 1. Vorsitzender des TouROW, der mächtig stolz auf die Fortsetzung dieses touristischen Großprojektes ist. Die notwendigen Unterlagen zur Antragsbearbeitung für das kreisweite Wander-Projekt sind seitens der Projektantragsteller und –förderstellen geprüft. Der Lenkungsausschuss der Metropolregion Hamburg hat dem vorzeitigen Maßnahmenbeginn zur Projektrealisierung zugestimmt.
Damit bietet sich dem Landkreis Rotenburg (Wümme) nun die einmalige Chance, sich zu einer erfolgreichen Wandererlebnis-Region mit einem erlebnisorientierten, themen- und zielgruppenspezifischen Wanderkonzept zu etablieren, um sich insbesondere von anderen Urlaubsregionen im niedersächsischen Flachland abzuheben.
„Im Landkreis Rotenburg (Wümme) bestehen durch die abwechslungsreiche Landschaft und das Erleben einer intakten Naturlandschaft, welches die Hauptmotive aller Wanderer sind, alle Möglichkeiten, um sich zu einer erfolgreichen Wanderregion, vor allem im großen Markt der Tages-, Halbtages- und Gelegenheitswanderer zu etablieren“ fügt Brünjes hinzu. Über ein koordiniertes Vorgehen aller relevanten Akteure im gesamten Landkreis Rotenburg (Wümme) soll nun künftig neben dem Fahrradtourismus ein weiterer touristischer Schwerpunkt gesetzt werden, der insbesondere Anknüpfungsmöglichkeiten zu anderen Dienstleistungs- sowie Tourismusangeboten (wie z.B. Gastronomie, Übernachtungsgewerbe, Freizeiteinrichtungen, Kulturangebote, Vermarktung regionaler Produkte, Einzelhandel, etc.) schafft.
„Die Ergebnisse der in 2010 durchgeführten Machbarkeitsstudie „Wandern im Landkreis Rotenburg (Wümme)“ zeigen vielversprechende Ansatzpunkte für den Ausbau des Wandertourismus in unserer Region“ fügt Udo Fischer, Geschäftsführer des Touristikverbandes Landkreis Rotenburg (Wümme) e.V., kurz TouROW genannt, weiter aus. „Dem Wümme-Kreis wurde dabei ein großes Potential zur Etablierung als Norddeutschlands erste Flachland-Wanderregion attestiert. Nun kann endlich mit der nächsten Projektphase begonnen werden“ freut sich Fischer. 2010 wurde die gesamte vorhandene wandertouristische Infrastruktur untersucht und ein Wanderkonzept für den Landkreis Rotenburg (Wümme) erarbeitet. 40 Qualitätswanderwege waren das Ergebnis einer umfangreichen Bestands- und Bewertungsanalyse. In 2011 wurden dann viele Abstimmungsgespräche mit den Bewilligungsbehörden sowie den Projektantragstellern geführt, Planungskonzepte wurden erstellt, diskutiert und weiter verfeinert. „Bis zur jetzigen Fortführung des Wanderprojektes war es ein langer und oftmals auch steiniger Weg“, so Fischer.
Das Projekt wird aus Mitteln des Förderfonds der Metropolregion Hamburg-Niedersachsen sowie mit Fördermitteln der ILEK- und Leaderregionen aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme) realisiert. „Unser Landkreis hat nun eine große Chance touristisch einiges zu bewegen. Insbesondere die zusätzliche finanzielle Unterstützung von allen 13 Verwaltungseinheiten sowie des Landkreises ist für das Projekt sehr förderlich. Wir danken allen für das Vertrauen“ würdigt Brünjes diese nicht unerhebliche kommunale Projektbeteiligung. Die Samtgemeinde Tarmstedt (Antragssteller für die ILEK-Region Börde Oste-Wörpe) sowie die Gemeinde Hassendorf in Verbindung mit der Samtgemeinde Sottrum (Antragsteller für die Leader-Regionen GesundRegion Wümme-Wieste-Niederung, Moorexpress – Stader Geest sowie Hohe Heide) fungieren dabei als Projektantragsteller für die Fördermittel. Der TouROW übernimmt, wie bereits in der ersten Projektphase, das komplette Projektmanagement und die Abstimmung mit den zahlreichen „Wander-Akteuren“ bzw. Verwaltungen in der Region.
In den kommenden Monaten erfolgt nun die konkrete Planung für die anschließende Umsetzung des Wanderkonzeptes, die insbesondere zahlreiche Wanderinfrastrukturmaßnahmen vor Ort (u.a. Beschilderung, Informations-, Rast- und Parkplätze) sowie zahlreiche aufeinander abgestimmte Marketingmaßnahmen umfasst. Zunächst überprüft der TouROW in Zusammenarbeit mit den Akteuren vor Ort nochmals die bisher ausgewählten Top-Wanderwege auf Qualität und Umsetzungserfolg. „Es gilt die richtigen Wege zu suchen und zu finden, die sich der Wanderer von heute wünscht“ erklärt Petra Welz, Projektmitarbeiterin des TouROW. „Insgesamt wird ein System von maximal 30 Qualitätswanderwegen entstehen, die sowohl als Rund- sowie auch als Streckentouren erwandert werden können“.
Bei der Projektrealisierung ist dem TouROW eines jedoch sehr wichtig: alle ausgewählten Wanderwege sollen die Qualitätsstandards des Deutschen Wanderverbandes erfüllen. Nur so wird es dem Landkreis Rotenburg (Wümme) mittel- und langfristig möglich sein, sich als Flachland-Wanderregion in Norddeutschland Erfolg versprechend am Markt zu positionieren.
Weitere Informationen zum Projekt können beim TouROW unter der Tel. 04261 / 81960 bzw. E-Mail: info@TouROW.de abgefragt werden.
Gutachten zum Demografischen Wandel in der Leader-Region Moorexpress - Stader Geest

Am 12.01.2012 haben die Mitglieder der Leader- Region Moorexpress – Stader Geest den offiziellen Start des Demografie-Gutachtens in Form einer Presseauftaktveranstaltung bekannt gegeben.
Das Thema des Bevölkerungsrückgangs und die Verschiebungen in der Alterszusammensetzung kristallisieren sich insbesondere in den ländlichen Räumen als eine der zentralen Herausforderungen der nahen Zukunft heraus.
Durch das Gutachten werden beispielhaft folgende Bereiche untersucht:
• Entwicklung und Struktur der Bevölkerung der Kommune
• Analyse der Wohnungs- und Wohnflächenbestandsentwicklung
• Erwerbstätigkeit und Beschäftigung
• Analyse der Bevölkerungs- und Wohnungsbestandsentwicklung im Umfeld
• Binnenstruktur der Kommune und Kennzeichen der Teilgebiete
• Wohnraum- und Wohnbaulandnachfragepotential
• Wohnraum- und Wohnbaulandangebotspotential
• Entwicklungsperspektiven
Das Gutachten betrachtet sowohl die gesamte Leader-Region als auch den Einzelbereich der Gemeinde Gnarrenburg sowie die einzelnen Ortschaften in dem Gemeindegebiet.
Mit der Fertigstellung des Gutachtens wird im Sommer 2012 gerechnet.
Zur Information: Zur Leader-Region Moorexpress – Stader Geest gehören die Gemeinde Gnarrenburg, die Samtgemeinde Geestequelle und die Stadt Bremervörde aus dem Landkreis Rotenburg und die Samtgemeinden Fredenbeck, Harsefeld und Apensen aus dem Landkreis Stade.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.leader-moorexpress-stader-geest.de
Niedersächsisches Gaststättengesetz tritt in Kraft!
Wegfall der Erlaubnispflicht ab dem 01.01.2012
Am 01.01.2012 tritt das neue Niedersächsische Gaststättengesetz (NGastG) in Kraft.
Wesentlichste Änderung ist der Wegfall der Erlaubnispflicht auch bei beabsichtigtem Alkoholausschank. Nunmehr ist jeder, der ein Gaststättengewerbe betreiben will, (lediglich) verpflichtet, dieses mindestens vier Wochen vor dem erstmaligen Anbieten von Getränken oder zubereiteten Speisen bei der Gemeinde Gnarrenburg, Zimmer 01, gebührenpflichtig anzuzeigen.
Die Anzeigepflicht gilt auch für das reine Verabreichen von Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle (z. B. Imbissbetriebe) oder für befristete Veranstaltungen (z. B. Zeltfeten).
Bei der beabsichtigten Abgabe von Alkohol sind dieser Anzeige weitere Unterlagen zur Überprüfung der Zuverlässigkeit des Gewerbetreibenden beizufügen. Insofern empfiehlt es sich in diesem Fall, spätestens 6 Wochen vor Beginn Kontakt zur Gemeinde Gnarrenburg aufzunehmen, weil ansonsten die Anzeigepflicht nicht einzuhalten sein wird. Der Verstoß gegen die Anzeigeverpflichtung kann seitens der Gemeinde mit einem Bußgeld geahndet werden.
Der Anzeigenvordruck kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://www.mw.niedersachsen.de/download/62985
Die ausgefüllte Anzeige ist dann rechtzeitig bei der Gemeinde abzugeben.
Noch ein Hinweis: die gaststättenrechtliche Anzeige ersetzt nicht die ggf. bestehenden Anzeige- oder Erlaubnispflichten aus anderen Bereichen (z. B. Baurecht, Lebensmittelhygiene).
Neuauflage des Ortsplans Gnarrenburg mit Rad- & Wanderwegen
Unter Federführung des Touristik Gnarrenburg e. V. wurde in Zusammenarbeit mit dem Vörde-Werbestudio ein neuer Ortsplan erstellt.
Die Neuauflage des Gnarrenburger Ortsplans mit Rad- und Wanderwegenetz enthält
- über 150 km ausgeschilderte Radwege
- Sitzplätze, Ruhebänke, Schutzhütten
- einheitliche Radwegeschilder
- touristische Höhepunkte
Ab sofort erhalten Sie im Bürgerbüro des Rathauses, im Touristikbüro oder in den örtlichen Schreibwarengeschäften den neuen Ortsplan Gnarrenburg mit Rad- & Wanderwegen im Maßstab 1:25.000 gegen eine Schutzgebühr von 2,50 €.
Kommunalwahl 2011
Das Endergebnis der Kommunalwahl für den Bereich der Gemeinde Gnarrenburg
Kommunalwahl 2011
Chronik Gnarrenburg - Die Entwicklung einer Ortschaft und der Einheitsgemeinde
Am Freitag, 03.12.2010 wurde die Chronik: Gnarrenburg - Die Entwicklung einer Ortschaft und der Einheitsgemeinde der Öffentlichkeit vom Autor Ernst Bayer vorgestellt.
Erhältlich ist das Buch zum Preis von 30 Euro bei der Sparkasse und der Volksbank in Gnarrenburg sowie in den Gnarrenburger Firmen Horstschäfer, Konz und Böttjer-Niedenführ.
Leader-Region Moorexpress - Stader Geest
Unter dem Motto "Die regionalen Schätze gemeinsam heben!" haben die Samtgemeinden Apensen, Fredenbeck, Geestequelle, Harsefeld, die Stadt Bremervörde und die Gemeinde Gnarrenburg eine regionale Entwicklungsstrategie erarbeitet, die zum Ziel hat, die Region „Moorexpress – Stader Geest“ voranbringen.
Im November 2007 wurde die Region als eine von 32 Leader-Regionen in Niedersachsen ausgewählt. Die Leader-Region Moorexpress - Stader Geest ist mit einem Regionalmanagement ausgestattet, das in enger Zusammenarbeit mit der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) die Umsetzung der regionalen Entwicklungsstrategie in Angriff nimmt.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.leader-moorexpress-stader-geest.de
Öffnungszeiten der Gemeinde Gnarrenburg
Montag bis Mittwoch:
08.00-12.00 und 14.00-16.00
Donnerstag:
08.00-12.00 und 14.00-18.00
Freitag:
08.00-12.00
Samstag:
10.00 - 12.00 (Bürgerbüro)
Kontaktdaten der
Gemeinde Gnarrenburg
Anschrift:
Bahnhofstraße 1
27442 Gnarrenburg
Telefon:
04763/88-0
Fax:
04763/88-22
E-Mail:
rathaus@gnarrenburg.de
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